Montag, 18. November 2013

1. Mannschaft: Punkteteilung in Seebach

Im 2. Rückrundenspiel musste der TSV bei Rot-Weiss Seebach II antreten. Die Reserve von Seebach steht zur Zeit im unteren Drittel der Tabelle.

Spielverlauf:
Wie erwartet wurde es ein schweres Spiel gegen sehr tief stehende Seebacher. Der TSV versuchte von Anfang an die Kontrolle zu übernehmen und mit viel Geduld zu spielen. Wie die Spiele zuvor wurde gut organisiert nach vorne gespielt, jedoch blieben Chancen Mangelware. Nach ca. 20 Minuten hatte der TSV die erste Chance durch Niko Hatoupis der knapp das Tor verfehlte. 5 Minuten darauf spielte Lars Witte Mario Schwaab frei, der allein auf den Schlussmann zulief. Der erste Schuss wurde gehalten, doch Niko Hatoupis stand goldrichtig in schoss das 0:1. Dieses Ergebnis war verdient. Jedoch muss man anerkennen, dass Seebach vorbildlich in der Abwehr arbeitete und gut eingestellt war. Bis zur Halbzeit hatte der TSV noch 2 Möglichkeiten durch Mario Schwaab und Lukas Altrock. Jedoch blieb es zur Halbzeit beim 0:1.

In der zweiten Halbzeit versuchte der TSV weiter nach vorne zu spielen. Leider häuften sich die Fehler im Spielaufbau und Seebacher wurden mutiger. Nach ca. 55 Minuten lief die Nr. 10 von Seebach allein auf Rouven Hengen zu, der super reagierte und das 0:1 festhielt. In der 62. Minute wurde ein Angriff über die linke Seite eingeleitet. Max Zill passte auch Mario Schwaab, der mustergültig auf Achim Naumer flankte, der das 0:2 köpfte. Wie aus dem nichts wurde es hektisch. Erst viel das 1:2, als die Nr. 10 aus stark abseitsverdächtiger Position auf das Tor des TSV lief und das Anschlusstot gelang. Jan Kolbenschlag holte sich erst für ein Foul eine gelbe Karte. Kurz darauf wegen meckerns die gelb-rote Karte ab. Normalerweise schreibe ich nichts über Schiedsrichter, aber was spieziell in der zweiten Halbzeit ablief war unglaublich. Sämtliche Entscheidungen wurden für Seebach getroffen. Es war ein Wunder, dass das Tor von Achim Naumer gezählt hatte. Selbst hier hätte ich mich nicht über einen Pfiff, warum auch immer, gewundert. Nun war es so, und 5 Minuten vor Schluss traf Seebach zum Ausgleich. Nun war der Schiri auch zufrieden. Trotz der Ankündigung 4 Minuten nachspielen zu lassen, pfiff er eine Minute früher ab, also in der 89. Minute.  Ohne Worte !!!

Trotz dieser schlechten Leistung des Schiris muss man sagen, dass selbst beim Spiel in Unterzahl ein Sieg möglich war. Jedoch hatte man sich durch die unnötig Hektik durch Schiri und den eigenen Unmut komplett aus dem Spiel genommen. Sschade, aber weiter gehts...!

Aufstellung:
Hengen-Hübel-Naumer-Altrock-Hammann-Goeruer-Kolbenschlag-Witte-Zill-Schwaab-Hatoupis

Hinkel-Doll-Zöll-Speicher